Die uns bekannten Berge sind durch massive Erdverwerfungen entstanden, die durch Aufeinanderschiebung der Kontinentalplatten erfolgt sind.
An vielen Stellen der Erde gelangt flüssiges Magma an die Erdoberfläche. Dort wo das flüssige Gestein hervortritt. entsteht Vulkanismus.
Durch die ständige Flusstätigkeit der Erdschichten enstehen große Spannungen in der Erdkruste, die sich als Erdbeben bemerkbar machen können.
| Wie entstehen Erdbeben? |
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| Geschrieben von: Administrator | |||
| Dienstag, 06. April 2010 um 08:23 Uhr | |||
Wie entstehen Erdbeben?Nach einer turbulenten Flugreise wünscht sich so manch einer, wieder festen Boden unter den Füßen zu haben. Genau genommen ist das nicht möglich, denn die Erdkruste schwimmt auf dem zäh-flüssigen Erdmantel und ist ständig in Bewegung. Wie kommt aber dazu, dass in einigen Regionen regelmäßig die Erde bebt und in anderen nicht? Die Erdkruste setzt sich aus vielen Einzelstücken, den sogenannten Kontionentalplatten, zusammen, die den lithosphärischen Mantel bedecken. Diese Platten können sich, angeregt durch dynamische Prozesse im Erdinnern, gegeneinander reiben. Durch das Verkanten des Gesteins wirken an den Plattenrändern enorme Kräfte. Spannungen entstehen, die schlagartig freigesetzt werden, sobald die Scherkräfte des Gesteins überschritten sind. Die Energie verteilt sich nach solch einer Entladung mit ruckartigen Bewegungen kreisförmig auf den Kontinentalplatten. Je weiter man sich vom Epizentrum des Bebens entfernt, desto weniger sind die Stöße spürbar. Diese Art Erdbeben treten am häufigsten auf und werden als Tektonische Beben bezeichnet. Darüber hinaus gibt es Beben vulkanischen Ursprungs, bei denen die Erschütterung durch aufsteigende Magma oder Explosionen unterirdischer Gasreserven hervorgerufen wird. Sehr selten ist ein Beben die Folge eines Einsturzes unterirdischer Hohlräume, sogenannter Gebirgsschläge. vulkanische BebenVulkanische Beben und Gebirgsschläge sind in ihrer Auswirkung meist weniger heftig, als Tektonische Beben, da die Energiefreisetzung stärker limitiert ist. Unterseeische Beben, die bei Erdrutschen unter Wasser oder der Eruption ozeanischer Vulkane entstehen, gelten insofern als gefährlich, da durch sie Wellen am Meeresgrund erzeugt werden, die dann als Tsunami auf die Landmassen treffen. Frühwarnsysteme werden zwar entwickelt, arbeiten aber nicht immer zuverlässig und ermöglichen bislang keine Vorhersage des nächsten Bebens.
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