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Berge

Die uns bekannten Berge sind durch massive Erdverwerfungen entstanden, die durch Aufeinanderschiebung der Kontinentalplatten erfolgt sind.

Vulkane

An vielen Stellen der Erde gelangt flüssiges Magma an die Erdoberfläche. Dort wo das flüssige Gestein hervortritt. entsteht Vulkanismus.

Erdbeben

Durch die ständige Flusstätigkeit der Erdschichten enstehen große Spannungen in der Erdkruste, die sich als Erdbeben bemerkbar machen können.

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Geschrieben von: Administrator   
Dienstag, 06. April 2010 um 08:14 Uhr

Der blaue Planet und seine Erkundung

Ein Gelehrter, der weiß, wo sich Meere, Städte, Berge, Flüsse und Wüsten befinden, ist ein Geograph – so lesen wir es in „Der kleine Prinz“ von Antoine de St. Exupéry. Die Geographie, die auch Erdkunde genannt wird, ist eine sehr umfangreiche Wissenschaft. Sie beschränkt sich längst nicht nur darauf, zu erkunden und kartographisch darzustellen, wo etwas ist, sondern erforscht auch Zusammenhänge und Veränderungen. Die Erdoberfläche unterliegt einem stetigen Wandel, der, abhängig vom Klima, immer mehr in die Schlagzeilen gerät. Es ist nicht möglich, die Geographie als separate Wissenschaft zu sehen, denn ihre Erkenntnisse stehen immer in Verbindung mit denen angrenzender Forschungsbereiche.

Geographische Erkenntnisse erlangten bereits die Menschen des Altertums, hatten auch deren Bedeutung erkannt. Heute ist diese Wissenschaft in viele Fachbereiche mit jeweiligen Unterbereichen eingeteilt, ohne die eine präzise Beschäftigung mit den sonst unüberschaubaren Forschungsergebnissen nicht möglich wäre. Ausgehend von zwei übergeordneten Bereichen, allgemeine und regionale Geographie, kann die angewandte Geographie als großes, eigenständiges Fachgebiet dazugezählt werden. Sie befasst sich hauptsächlich mit der Analyse räumlicher Prozesse und Strukturen, sowie deren Problematiken.

Eines ihrer bedeutendsten Anwendungsgebiete ist der Umweltschutz. Seit dem ausgehenden 20. Jahrhundert werden der Allgemeingeographie die Physiogeographie, die Kulturgeographie und die Ökogeographie zugeordnet. In der Regionalgeographie, die nochmals in die Ansätze thematisch-regional und regional-thematisch unterteilt ist, befasst sich die Wissenschaft mit gesetzmäßigkeitsorientierter Betrachtungsweise bzw. mit länderkundlicher Forschung. Das alles lässt den einstigen Schulbegriff Erdkunde verblassen. Er ist nicht mehr aktuell, wenn man die Größenordnung dieser umfangreichen Wissenschaft erkennt. Doch eines ist die Geographie nach wie vor – sehr spannend.

Die Schönsten Urlaubsregionen der Welt

Die schönsten Urlaubsregionen der Welt sind in ihrer Lage und Beschaffenheit so unterschiedlich, wie die Interessen der Menschen. So zählt der Milford Sound in Neuseeland wohl zu den beliebtesten Urlaubszielen unter den Naturfreunden, Wanderern und Kanufahrern. Der Fjord auf der Südinsel Neuseelands zieht täglich Tausende Besucher an und wurde von der UNESCO aufgrund seiner einzigartigen Natur zum Weltnaturerbe ernannt. Ganz berühmt unter den Wanderfreunden sind die mehrtätigen Wandertouren rund um den Milford Sound, zum Beispiel der Milford Track. Boots- und Besichtigungstouren mit dem Reisebus werden reichlich angeboten und sind meistens im Preis von Pauschalreisen schon enthalten.

Cruz Bay auf St. John oder auch Charlotte Amalie auf St. Thomas bieten begeisterten Wassersportlern hervorragende Möglichkeiten mit Charteryachten die einzigartigen Virgin Islands USA, deren Strände und Buchten sowie auch das Hinterland kennenzulernen. Das fast immer sonnige Wetter und die sehr warmen Temperaturen bieten dem Touristen vielfältige Erholungsmöglichkeiten und Entspannung vom Alltagsstress.

Sansibar, die Seychellen sowie auch die Malediven zählen für eingefleischte Strandurlauber zu den schönsten Urlaubzielen der Welt. Sie weisen für einen Strandurlaub mit ihren weißen Stränden, grünen Palmen und klarem Wasser wirklich die idealen Bedingungen auf. Bei Freunden der Bergwelt und des Trekkings liegt als Urlaubsziel zur Zeit Chile hoch im Kurs. Die landschaftlich reizvollen Gegenden in Nord- und Zentralchile bieten im Gegensatz zu den Bergreisen in Europa für die erlebnishungrigen Urlauber eine weitere Herausforderung. Die Naturschönheiten und Ausflugsziele liegen in Chile auf einer Höhe von 4000 - 5000 Meter, zum Beispiel die Tatio-Geysiere oder die Hochlandlagunen. Für Reisen zum Nationalpark Torres del Paine rechnet man ca. 7 - 10 Tage ein.

Reisen in die schönsten Urlaubsregionen der Welt bucht man erfahrungsgemäß mittels Pauschalreisen. Diese haben den Vorteil, überwiegend alle Preise für Flug, Unterkunft und Ausflüge schon zu beinhalten und die Termine sind im Voraus abgestimmt.

Geografische Besonderheiten von Trogir

Trogir ist eine kleinere Stadt von circa 15.000 Einwohnern, die in Kroatien, etwas nördlich von Split, an der Adria liegt. Direkt vor der Stadt befindet sich die Insel Ciovo, die wiederum in einer Bucht liegt. Davor liegen noch einige größere Inseln, bevor das offene Adriatische Meer beginnt. Im Norden verläuft die Europastraße 65, die bis weit in den Süden über die Landesgrenze hinaus geht. Dieser kleine und kurze Küstenstreifen, an dem die alte, etwas größere Stadt Split liegt, hat alle Verkehrsverbindungen in unmittelbarer Nähe. Da ist erst mal der Flugplatz, dann mehrere Fähren und ein Bahnhof sowie ein Busbahnhof und natürlich die Autobahn.

Trogir ist eine alte historische Stadt mit einigen Besonderheiten. Das Einmalige ist die geografische Lage der einzelnen Stadtteile. Die Altstadt, die 1997 von der UNSCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde, liegt auf einer Insel. Alle Vororte wurden auf das Festland gebaut und sind durch Brücken mit der Altstadt verbunden. Auch die vorgelagerte Insel Ciova ist mit der Stadt durch eine Brücke verbunden. Der alte Stadtkern weist noch viele Bauten aus dem Mittelalter auf, wie der romanische und gotische Baustil und vereinzelt Renaissance- sowie Barockbauten. Auch ist die alte Stadtmauer noch sehr gut erhalten und wird natürlich gut gepflegt.

Im Norden in Sichtweite der Stadt wird es langsam bergig, wobei die Hügel stetig ansteigen. An den Hängen in Richtung Meer wechseln sich Olivenbäume und Weinberge ab. Dazwischen wächst noch die ursprüngliche wilde Vegetation, die diese Berglandschaft so einmalig macht. Durch die geografische Begebenheit besuchen auch viele Gäste diese Gegend.